Methoden - Elektronenmikroskopie

Mit Hilfe der Elektronenmikroskopie können kleinste Strukturen mit hoher Auflösung visualisiert werden. Das wird durch die Verwendung von Elektronenstrahlen ermöglicht, die eine viel kleinere Wellenlänge im Vergleich zum sichtbaren Licht haben.

Prinzipiell wird zwischen Raster- und Transmissionselektronenmikroskopie unterschieden. Während mittels Rasterelektronenmikroskopie die Oberfläche von Objekten dargestellt wird, ermöglicht die Transmissionselektronenmikroskopie einen Blick ins Innere der Objekte. Dazu müssen in der Regel dünne Schnitte von der Probe angefertigt werden, die der Elektronenstrahl durchdringen kann.

Die Proben müssen für das Arbeiten im Hochvakuum wasserfrei sein. Das erfordert eine entsprechende Vorbereitung biologischer Proben für die Elektronenmikroskopie.

Wir bieten folgende Präparationsmethoden an:

  • Klassische Präparation für die Rasterelektronenmikroskopie
  • Klassische Präparation für die Transmissionselektronenmikroskopie
  • Negativkontrastierung
  • Immunmarkierung